Von Ho-Chi-Minh-Stadt sind wir weiter ans Meer. Mui Ne ist wegen seiner Dünenlandschaften, seinem kristallklaren Meer und seinen Surfern bekannt geworden. Hier zieht es uns hin. Dazu haben wir diesmal einen „Sleeper“ gebucht, ein Großbus mit einer Art Kojen, wo man den Vorhang zu einem gemütlichen Nickerchen zuziehen kann. Man zieht die Schuhe aus (die kommen in einen Plastikbeutel) und schon kann man es sich in einer der Kojen gemütlich machen - wenn man unter 1,70 ist! Dieses Vergnügen bleibt mir leider verwehrt, ich krümme und falte mich wie ich kann, winkel die Beine an, knicke den Kopf ab. Ah, jetzt, ja, so könnte es gehen. Nein, doch nicht …
Immerhin hat der Fahrer, der die Küste entlang fährt und uns mit der Strandkulisse einstimmt, vorher alle Hotels der Fahrgäste abgefragt. So werden wir zwischen Phan Thiet und Mui Ne direkt vor dem Hotel rausgelassen. Mit dem Mana Ressort außerhalb von Mui Ne haben wir uns mal richtig was gegönnt. Wir bekommen verschiedene Zimmer gezeigt und können uns eins aussuchen. Geiler Service!


Nach einem faulen Tag am Meer wollen wir tags darauf die Umgebung kennenlernen und sind mit dem ÖPNV nach Phan Thiet, der nächsten Grossstadt, gefahren. Dort haben wir nicht nur ein Ticket für die nächste Tour gebucht (wir wollen diesmal die vietnamesische Eisenbahn ausprobieren), sondern haben uns gleich auch mal in der Kneipenszene umgesehen. Touristisch ist in Phan Tiet nichts los. Hier kann auch keiner englisch. Allerdings gibt es ein paar Szene-Cafes mit Electronic Beat im Hintergrund, die es so auch in Berlin oder Leipzig geben könnte und die vor allem von Jüngeren besucht werden. Hier lässt es sich auch am frühen Nachmittag schon ganz gut aushalten ...


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Immerhin hat der Fahrer, der die Küste entlang fährt und uns mit der Strandkulisse einstimmt, vorher alle Hotels der Fahrgäste abgefragt. So werden wir zwischen Phan Thiet und Mui Ne direkt vor dem Hotel rausgelassen. Mit dem Mana Ressort außerhalb von Mui Ne haben wir uns mal richtig was gegönnt. Wir bekommen verschiedene Zimmer gezeigt und können uns eins aussuchen. Geiler Service!




Nach einem faulen Tag am Meer wollen wir tags darauf die Umgebung kennenlernen und sind mit dem ÖPNV nach Phan Thiet, der nächsten Grossstadt, gefahren. Dort haben wir nicht nur ein Ticket für die nächste Tour gebucht (wir wollen diesmal die vietnamesische Eisenbahn ausprobieren), sondern haben uns gleich auch mal in der Kneipenszene umgesehen. Touristisch ist in Phan Tiet nichts los. Hier kann auch keiner englisch. Allerdings gibt es ein paar Szene-Cafes mit Electronic Beat im Hintergrund, die es so auch in Berlin oder Leipzig geben könnte und die vor allem von Jüngeren besucht werden. Hier lässt es sich auch am frühen Nachmittag schon ganz gut aushalten ...



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heiko und micha am 13. März 2025 im Topic 'Suedostasien'