Wenn man längere Zeit mit so wenig Zeug wie möglich im Rucksack sauber und nicht müffelnd in einem tropischen Land wie Thailand unterwegs sein möchte, braucht man irgendwann auch wieder frische Klamotten. Heute ist also Waschtag angesagt, oder zumindest am Vormittag.
Einen geeigneten Waschsalon in der Straße, in der wir untergebracht sind, haben wir schon entdecken können. Stellt sich nur die Frage, wie die ausnahmslos thailändisch beschrifteten Maschinen zu bedienen sind, schließlich wäre ein versehentlich gewählter Kochwaschgang fatal. Aber auch so banale Dinge wie „wo bekomme ich das nötige Kleingeld für den Münzeinwurf her“ und „benötigen wir separates Waschmittel oder wird das automatisch beigefügt?“ sind zu klären.

Toll und ein praktischer Tipp für hier Reisende ist, dass es inzwischen Übersetzungshilfen z. B. translate.google.com gibt. Einfach das Beschriftungsschild abfotografiert und hochgeladen, schon wird das Bild fertig übersetzt wieder ausgespuckt. Okay, separates Waschmittel aus dem 7/11-Shop nebenan ist nötig, der Geldwechsler für das Kleingeld ist ausgemacht, und schon kann der Waschvorgang starten.

Für den Nachmittag ist zeitgenössische Kunst geplant. Dazu wollen wir das Bangkok Art and Cultural Center (BACC) besuchen, in dem wechselnde Ausstellungen zu sehen sind. Direkt neben dem Einkaufszentrum MBK an der BTS Station „National Stadium“ platziert, kann das Museum kostenlos besucht werden. Tatsächlich sind im Museum einige Cafés und Shops vorhanden, in denen man Kunstgegenstände und Souvenirs kaufen kann, die vermutlich einen Teil zur Finanzierung beitragen.

Schön anzusehen war eine riesige rote Blüte vor dem BACC, die sich immer wieder öffnete und schloss. Im großräumigen Innern entdeckten wir unter der Decke schwebend einen riesigen „Driethopen“, der sich periodisch immer wieder aufblähte bevor er danach in sich zusammenfiel.

Okay, je mehr wir uns in der Ausstellung vorbei an Fotografien, einem kartoffelschälenden, in höchsten Tönen singenden bosnischen Operntenor, riesigem Aufblasgemüse in Form von Zwiebel und Pakchoi weiter nach oben durcharbeiteten, erschien das Objekt bei näherer Betrachtung dann doch deutlicher und sollte wohl irgendetwas mit Flügeln darstellen. Ein fliegender Driethopen? Nun, Kunst halt eben ;-)




Anschließend verirrten wir uns noch kurz in das riesige MBK Shoppingcenter mit sieben Etagen, das wir von unserer vorherigen Thailandreise schon kannten. Hier hat sich viel verändert. Waren es damals vor allem kleine Einzelhändler, die eng zusammengepfercht Ihre Shops betrieben, sind hier nun auch Restaurants, Banken, private medizinische Einrichtungen und internationale Ketten vertreten. Auch die Preise sind der Innenstadtlage geschuldet verglichen mit dem JJ-Einkaufszentrum in der Nähe des Chatuchak-Wochenendmarkts deutlich angezogen.

Hier geht's weiter ...
Einen geeigneten Waschsalon in der Straße, in der wir untergebracht sind, haben wir schon entdecken können. Stellt sich nur die Frage, wie die ausnahmslos thailändisch beschrifteten Maschinen zu bedienen sind, schließlich wäre ein versehentlich gewählter Kochwaschgang fatal. Aber auch so banale Dinge wie „wo bekomme ich das nötige Kleingeld für den Münzeinwurf her“ und „benötigen wir separates Waschmittel oder wird das automatisch beigefügt?“ sind zu klären.

Toll und ein praktischer Tipp für hier Reisende ist, dass es inzwischen Übersetzungshilfen z. B. translate.google.com gibt. Einfach das Beschriftungsschild abfotografiert und hochgeladen, schon wird das Bild fertig übersetzt wieder ausgespuckt. Okay, separates Waschmittel aus dem 7/11-Shop nebenan ist nötig, der Geldwechsler für das Kleingeld ist ausgemacht, und schon kann der Waschvorgang starten.

Für den Nachmittag ist zeitgenössische Kunst geplant. Dazu wollen wir das Bangkok Art and Cultural Center (BACC) besuchen, in dem wechselnde Ausstellungen zu sehen sind. Direkt neben dem Einkaufszentrum MBK an der BTS Station „National Stadium“ platziert, kann das Museum kostenlos besucht werden. Tatsächlich sind im Museum einige Cafés und Shops vorhanden, in denen man Kunstgegenstände und Souvenirs kaufen kann, die vermutlich einen Teil zur Finanzierung beitragen.

Schön anzusehen war eine riesige rote Blüte vor dem BACC, die sich immer wieder öffnete und schloss. Im großräumigen Innern entdeckten wir unter der Decke schwebend einen riesigen „Driethopen“, der sich periodisch immer wieder aufblähte bevor er danach in sich zusammenfiel.

Okay, je mehr wir uns in der Ausstellung vorbei an Fotografien, einem kartoffelschälenden, in höchsten Tönen singenden bosnischen Operntenor, riesigem Aufblasgemüse in Form von Zwiebel und Pakchoi weiter nach oben durcharbeiteten, erschien das Objekt bei näherer Betrachtung dann doch deutlicher und sollte wohl irgendetwas mit Flügeln darstellen. Ein fliegender Driethopen? Nun, Kunst halt eben ;-)




Anschließend verirrten wir uns noch kurz in das riesige MBK Shoppingcenter mit sieben Etagen, das wir von unserer vorherigen Thailandreise schon kannten. Hier hat sich viel verändert. Waren es damals vor allem kleine Einzelhändler, die eng zusammengepfercht Ihre Shops betrieben, sind hier nun auch Restaurants, Banken, private medizinische Einrichtungen und internationale Ketten vertreten. Auch die Preise sind der Innenstadtlage geschuldet verglichen mit dem JJ-Einkaufszentrum in der Nähe des Chatuchak-Wochenendmarkts deutlich angezogen.

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heiko und micha am 26. Februar 2025 im Topic 'Suedostasien'