Nach dem Gewimmel Bangkoks sehnen wir uns nach Ruhe und Abgeschiedenheit, sind in den Südosten des Landes ans Meer gefahren und östlich von Rayong gelandet.
Mit klimatisierten Überlandbussen kommt man (auch länderübergreifend) bequem durch ganz Südostasien. Jede größere Stadt hat hier Bus Stations, wo man sein Lieblingsziel buchen kann. Das geht auch bequem übers Internet, und so haben wir uns für eine wenig besiedelte Region nicht allzu weit von der kambodschanischen Grenze entschieden.
Die Strände am Suan Son Beach sind hier fast unberührt, nicht vermüllt wie in Pattaya, nur an den Strandstraßen gibt es kleine Essensbuden und ab und an einen Seven Eleven für das Nötigste.

Touristisch ist hier nichts los! Keine Bettenburgen, Nacht- oder Nacktbars, kein Remmi-Demmi, keine Discos. Am Suan Son Beach findet man ein paar kleine Ressorts, die für wenig Euros den Backpackern ausgebaute Schiffscontainer oder kleine, einfache Strand-Bungalows anbieten. Kein Luxus, allerdings mit Klimaanlage, Fernseher, Kühlschrank - das reicht!

Der Strand ist ein Traum und mangels Touristen nur für uns da. Gut, dass es heute etwas bedeckt ist und ein leichter Wind weht, so sind die 34° leichter zu ertragen.
Und so tun wir, was man am Strand eben tut - nämlich nix! Die Wellen rauschen, die Vögel zwitschern, ansonsten Stille … herrlich!

Abends sucht man einen der Essensstände auf, sucht sich an Hand von Fotos auf der Karte etwas aus und lässt sich verwöhnen. Die hygienischen Zustände der Garküchen sind jedoch alles andere als Gesundheitsamt tauglich. Und so trinken wir sicherheitshalber und weil es wohlig blau macht anschließend ein Glas Arrak (ein Tipp unserer Hausärztin: „Das tötet alles!“).
Hier wollen wir erst mal für fünf Tage bleiben und abhängen.
Hier geht's weiter ...
Mit klimatisierten Überlandbussen kommt man (auch länderübergreifend) bequem durch ganz Südostasien. Jede größere Stadt hat hier Bus Stations, wo man sein Lieblingsziel buchen kann. Das geht auch bequem übers Internet, und so haben wir uns für eine wenig besiedelte Region nicht allzu weit von der kambodschanischen Grenze entschieden.
Die Strände am Suan Son Beach sind hier fast unberührt, nicht vermüllt wie in Pattaya, nur an den Strandstraßen gibt es kleine Essensbuden und ab und an einen Seven Eleven für das Nötigste.

Touristisch ist hier nichts los! Keine Bettenburgen, Nacht- oder Nacktbars, kein Remmi-Demmi, keine Discos. Am Suan Son Beach findet man ein paar kleine Ressorts, die für wenig Euros den Backpackern ausgebaute Schiffscontainer oder kleine, einfache Strand-Bungalows anbieten. Kein Luxus, allerdings mit Klimaanlage, Fernseher, Kühlschrank - das reicht!

Der Strand ist ein Traum und mangels Touristen nur für uns da. Gut, dass es heute etwas bedeckt ist und ein leichter Wind weht, so sind die 34° leichter zu ertragen.
Und so tun wir, was man am Strand eben tut - nämlich nix! Die Wellen rauschen, die Vögel zwitschern, ansonsten Stille … herrlich!

Abends sucht man einen der Essensstände auf, sucht sich an Hand von Fotos auf der Karte etwas aus und lässt sich verwöhnen. Die hygienischen Zustände der Garküchen sind jedoch alles andere als Gesundheitsamt tauglich. Und so trinken wir sicherheitshalber und weil es wohlig blau macht anschließend ein Glas Arrak (ein Tipp unserer Hausärztin: „Das tötet alles!“).
Hier wollen wir erst mal für fünf Tage bleiben und abhängen.
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heiko und micha am 26. Februar 2025 im Topic 'Suedostasien'